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Reglement
298036
Die moto5 in Liedolsheim
Der Grand Prix Liedolsheim wird von der IG Mofarennen e.V. jährlich ausgetragen. Das Event ist eines der wenigen 50ccm Strassenrennen in Deutschland.
Seit 1992 wird das Rennen ausgetragen. Das Rennen wurde vom Motorradverein Obertsrot und dem Motorradverein Liedolsheim gegründet. Seit dem wurden die 50ccm Rennmotorräder
stets weiterentwickelt und verbessert. Die Maschinen haben mit dem allseits bekannten Mofa nur noch wenig zu tun. Meist werden von den Team Rennrahmen verwendet, die
bei offiziellen Meisterschaften professionel gefahren werden genutzt. Die Motoren sind stark getunt und erreichen problemlos Geschwindigkeiten bis zu 100km/h. Auf der Rennstrecke in
Liedolsheim ist die Endgeschwindigkeit jedoch in keinem Fall ausreichend, um im vorderen Feld mitmischen zu können. Vielmehr müssen die Maschinen auch schnell beschleunigen
um aus den engen Kurven der Kartbahn herauszubeschleunigen.

Um den Mitfahrern grösstmögliche sicherheit zu bieten, befinden sich am Renntag professionelle Helfer, des DRK sowie der Streckensicherung aus Hockenheim vorort. Dadurch kann die
IG Mofarennen Sicherheit für Fahrer und Zuschauer bieten.


Im Jahre 2006 wurde das Reglement geändert, um das Feld wieder zusammenzurücken. Seit 2006 sind neben luftgekühlten 2-Takt Motoren auch wassergekühlte 2-Takt Motoren bis
50ccm sowie aufgeladene 50ccm 4-Takt Motoren und 88ccm nicht aufgeladenen 4-Takt Motoren erlaubt. Durch diese Erweiterung haben neuen Teams auch die Möglichkeit, günstiger
und einfacher am Rennen Teilzunehmen.

Das Rennen ist ein sehr beliebtes 50ccm Rennen, welches inzwischen nicht nur regionale Teams und Fans besitzt. Die mitfahrenden Teams kommen zum Renntag aus ganz Deutschland, um sich 8 Std
mit anderen Teams messen zu können.
Selbst Rennlegende Ralph Waldmann fährt, soweit es sein Terminkalender erlaubt gerne mit seinem eigenen Team mit.


Der Grand Prix Liedolsheim wird von der IG Mofarennen e.V. jährlich ausgetragen. Das Event ist eines der wenigen 50ccm Strassenrennen in Deutschland.
Seit 1992 wird das Rennen ausgetragen. Das Rennen wurde vom Motorradverein Obertsrot und dem Motorradverein Liedolsheim gegründet. Seit dem wurden die 50ccm Rennmotorräder
stets weiterentwickelt und verbessert. Die Maschinen haben mit dem allseits bekannten Mofa nur noch wenig zu tun. Meist werden von den Team Rennrahmen verwendet, die
bei offiziellen Meisterschaften professionel gefahren werden genutzt. Die Motoren sind stark getunt und erreichen problemlos Geschwindigkeiten bis zu 100km/h. Auf der Rennstrecke in
Liedolsheim ist die Endgeschwindigkeit jedoch in keinem Fall ausreichend, um im vorderen Feld mitmischen zu können. Vielmehr müssen die Maschinen auch schnell beschleunigen
um aus den engen Kurven der Kartbahn herauszubeschleunigen.

Um den Mitfahrern grösstmögliche sicherheit zu bieten, befinden sich am Renntag professionelle Helfer, des DRK sowie der Streckensicherung aus Hockenheim vorort. Dadurch kann die
IG Mofarennen Sicherheit für Fahrer und Zuschauer bieten.


Im Jahre 2006 wurde das Reglement geändert, um das Feld wieder zusammenzurücken. Seit 2006 sind neben luftgekühlten 2-Takt Motoren auch wassergekühlte 2-Takt Motoren bis
50ccm sowie aufgeladene 50ccm 4-Takt Motoren und 88ccm nicht aufgeladenen 4-Takt Motoren erlaubt. Durch diese Erweiterung haben neuen Teams auch die Möglichkeit, günstiger
und einfacher am Rennen Teilzunehmen.

Das Rennen ist ein sehr beliebtes 50ccm Rennen, welches inzwischen nicht nur regionale Teams und Fans besitzt. Die mitfahrenden Teams kommen zum Renntag aus ganz Deutschland, um sich 8 Std
mit anderen Teams messen zu können.
Selbst Rennlegende Ralph Waldmann fährt, soweit es sein Terminkalender erlaubt gerne mit seinem eigenen Team mit.